mit "Einfach Machen!" wollen wir in loser Folge Tipps und Hinweise geben.
Einen bleibenden Eindruck innerhalb von 60 Sekunden hinterlassen!
Gelegenheiten auf potentielle Kunden und Geschäftspartner zu treffen gibt es viele: Veranstaltungen, Besprechungen, Messen und Kongresse; Flughäfen und Flugzeuge; Bahnhöfe und Züge; sowie in Fahrstühlen, auf Englisch „Elevator“, von dem der Begriff „Elevator Pitch“ abgeleitet wurde.
Dahinter verbirgt sich die persönliche Express-Präsentation im Fahrstuhl. Dafür stehen im Normalfall nicht mehr als 60 Sekunden zur Verfügung, meistens sogar nicht mehr als 30 Sekunden, dann geht die Fahrstuhltür wieder auf. In dieser Zeit müssen Sie bei Ihrem Gegenüber einen bleibenden positiven Eindruck hinterlassen oder es wurde möglicherweise eine gute Gelegenheit verpasst.
Ziel des „Elevator Pitch“ ist es, den Anderen neugierig zu machen und die Chance für ein ausführlicheres Gespräch zu erhalten. Am Ende sollte daher mindestens der Austausch der Visitenkarten, im Idealfall sogar eine Terminvereinbarung, stehen.
Was zeichnet einen guten „Elevator Pitch“ aus? Am Anfang steht zunächst die Analyse des eigenen Angebots, was will ich rüberbringen/vermitteln. In wenigen Sätzen muss auf den Punkt gebracht werden:
· Was Sie und Ihr Unternehmen vom Wettbewerb abhebt?
· Wer Sie sind?
· Wie Ihr Angebot aussieht?
· Wer damit angesprochen werden soll?
· Wie der Nutzen aussieht?
· Wie Sie Probleme lösen, am besten noch dargestellt durch erfolgreiche Umsetzungsbeispiele?
Sehr wichtig ist dabei der Einstieg in die Express-Präsentation. Bewährt hat sich ein Bild, eine Metapher, eine Frage oder eine überraschende Aussage. Mit einer bildhaften Sprache bleibt Ihre Präsentation im Gedächtnis des Gegenübers besser haften. Schlagfertigkeit und Kreativität sind ebenfalls gefragt, ein Prise Humor schadet nicht. Versuchen Sie aber immer authentisch und sympathisch zu wirken.
Effektiv sind die Entwicklung und das Üben eines „Elevator Pitch“ in einer Gruppe. Durch Feedback der Gruppe entwickelt jeder Teilnehmer neue Ideen und stellt sofort fest, wie das Gesagte wirkt. Ihre Kurzpräsentation sollten Sie zusätzlich so oft wie möglich testen: in der Familie, unter Freunden und Bekannten. Durch Reaktionen und Rückmeldungen entwickeln Sie im Laufe der Zeit ein Gespür für Ihren „Elevator Pitch“. Aufgrund der Erfahrungen werden Sie im Laufe der Zeit verschiedene Varianten des „Elevator Pitch“ entwickeln und auf Lager haben: für potentielle Kunden, für Mitarbeiter, für Partner.
7 Tipps für einen guten „Elevator Pitch“:
1. Gute Vorbereitung und Analyse - schreiben Sie auf, was relevant ist.
2. Überlegen Sie sich einprägsame und passende Bilder und Vergleiche.
3. Üben, üben, üben!
4. Reaktionen beobachten und flexibel reagieren.
5. Offen auftreten - offene Körperhaltung, Blickkontakt halten, lächeln.
6. Langsam und deutlich sprechen, ruhig atmen.
7. Authentisch auftreten, Emotionen und Begeisterung zeigen.
(Quelle Newsletter BEI Training)
"Vielleicht gibt es bessere Zeiten, aber diese ist unsere".
Die DIGEMA GmbH gratuliert der WIB AG zur erfolgreichen ISO 9001-Zertifizierung.
Ein erfolgreiches Team wird 10-jährig!
10 Jahre in denen wir unsere Kompetenz in Personalberatung und Outplacement bei unseren Kunden, Firmen und Kandidaten, immer wieder beweisen durften.
Wir bedanken uns herzlich bei Ihnen, liebe Kunden! Spannende Aufgaben und interessante Kontakte prägten die Zeit mit Ihnen und liessen uns unsere Arbeit stets topmotiviert und mit viel Freude in Angriff nehmen.
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Wir sind bereit für die nächsten 10 Jahre!
Ihr Digema Team
AESC -Professionelle und ethische Standards Alle Mitglieder der Association of Executive Search Consultants (AESC) verpflichten sich zur Einhaltung der folgenden professionellen Standards. Sie wurden mit dem Ziel der Qualitätssicherung der Executive Search als Profession formuliert. Die AESC verpflichtet sich, alles Mitglieder auf die konsequente Anwendung der Grundsätze einzuschwören. AESC Mitglieder ... Professionalität ... bearbeiten ihre Mandate mit grösstmöglicher Professionalität Integrität ... verhalten sich integer bei der Ausführung von Beratungsaufträgen und meiden jegliche Form von Täuschung oder Irreführung. Kompetenz ... wickeln alle Aufträge mit Kompetenz, entsprechender Branchenkenntnis und Gründlichkeit sowie in gebotenem Zeitrahmen ab. Objektivität ...sind in ihrer Beurteilung objektiv, unparteiisch und ziehen alle relevanten Fakten in Betracht. Genauigkeit ...beweisen in ihrer Kommunikation mit Klienten und Kandidaten grösstmögliche Transparenz und regen auch Klienten und Kandidaten dazu an. Interessenkonflikt ...vermeiden Interessenkonflikte oder weisen den Klienten vor Annahme des Auftrags auf potentielle Interessenkonflikte hin. Vertraulichkeit ...behandeln alle von Klienten und Kandidaten erhaltenen Informationen mit grösstmöglicher Diskretion. Loyalität ...würdigen die Loyalität gegenüber dem Auftraggeber und wahren seine Interessen. Chancengleichheit ...achten auf Chancengleichheit bei Einstellungen und nehmen eine objektive Bewertung aller Kandidaten vor. Öffentliches Interesse ...nehmen bei ihrem Beratungsaufträgen auf öffentliche Interessen Rücksicht. AESC Europe - Rue Washington 40 Box 20, 1050 Brussels, Belgium www.aesc.org
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